Was ist die MPU?

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Bei der MPU wird Ihre persönliche „Fahreignung“ unter die Lupe genommen

Die Abkürzung MPU steht für Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Diese wird in der Regel angeordnet, wenn ein Verkehrsteilnehmer durch ein schweres Delikt oder mehrfache kleine Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung aufgefallen ist. Nur mit einem positiven Ergebnis bei der MPU lässt sich der Führerschein zurückgewinnen, neu ausstellen oder eine Sperrfrist verkürzen. Denn die MPU bescheinigt den Fahrerlaubnisbehörden, dass Sie in der körperlichen und geistigen Verfassung sind, ein Fahrzeug zu führen. Daher ist im Behördendeutsch auch oft von „Begutachtung der Fahreignung“ die Rede. Ablegen kann man die MPU bei zertifizierten Stellen, wie zum Beispiel in Kiel beim TÜV oder der pima. Außerdem gibt es in Schleswig-Holstein noch weitere Prüfstellen in Lübeck, Heide, Husum und Pinneberg.

Körper und Geist auf dem Prüfstand

Schon durch den Titel MPU wird klar: Hier checkt ein Gutachter nicht nur die körperliche Fitness des Kandidaten, sondern auch dessen mentale Verfassung und Psyche. So wird zum Beispiel nicht nur die Reaktionsfähigkeit geprüft und ein Stresstest gemacht, sondern auch ein ausführliches Gespräch mit einem Psychologen geführt.

Lesen Sie hier weiter: Warum muss ich zur MPU?