Wie läuft die Beratung ab?

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Die MPU-Vorbereitung läuft ganz aktiv mit Ihrer Beteiligung ab!

Sowohl bei den Einzelsitzungen als auch im Workshop hören Sie nicht nur zu und sammeln Faktenwissen: Sie arbeiten auch konsequent an Ihrem Fall mit.

Es geht darum, sich gezielt, konzentriert und sicher angeleitet auf die MPU vorzubereiten. Unser Verkehrspsychologe begleitet Sie strukturiert und verständlich durch die Materie und vermittelt Ihnen sowohl die Grundlagen, als auch das psychologisch fundierte Knowhow. So können Sie neues Selbstbewusstsein entwickeln und mit Gelassenheit in die bevorstehende MPU gehen.

Um diese drei großen Bereiche geht es in der MPU-Vorbereitung

  1. Fachwissen
  2. Reflexion
  3. Selbstbewusstsein im Umgang mit psychologisch-fundierten Fragestellungen

Sie stehen bei uns im Mittelpunkt!

Eine gründliche Vorbereitung im Vorfeld der MPU ist Ihre beste Vorsorge, um ein negatives Gutachten zu vermeiden. Doch dabei helfen Bücher, Internet oder Kurse zum Selbstlernen nur begrenzt: Es geht nicht um bestimmte Fragen und nicht um richtige oder falsche Antworten. Es geht auch nicht um intellektuelle Fähigkeiten. Es geht einzig um Ihre Person. Daher ist der beste Weg um sich seriös auf die MPU vorzubereiten, sich den psychologischen Fragen in einer guten MPU-Vorbereitung zu stellen.

Beispiele aus unserer MPU-Beratung

Gemeinsam mit unserem Verkehrspsychologen setzen Sie sich intensiv mit Ihrer Vergangenheit, Ihrer Person und Ihrem Charakter auseinander. Außerdem arbeiten Sie Ihr Konsumverhalten auf und besprechen Ihre Verkehrsdelikte, bzw. Auffälligkeiten. Zudem ergründen Sie die Fragen, warum Sie tun was Sie tun und was Ihre persönlichen Motive sind.

Raum schaffen, Reflektieren, Entwickeln

Unsere MPU-Vorbereitung schafft für Sie einen sicheren Raum, in dem das Reflektieren der Ist-Situation und das Entwickeln neuer Lösungswege möglich wird. Im gemeinsamen Workshop entsteht außerdem eine Art Plenum: Hier können die Teilnehmer Ihre unterschiedlichen Sichtweisen einbringen, alle Themen ansprechen, Fragen stellen und auch über individuelle Probleme bei der Vorbereitung sprechen. In diesem Gruppentreffen mit anderen Betroffenen nehmen Sie neue Perspektiven ein, schlüpfen quasi in die Haut der Anderen und überdenken somit Ihre Eigen- und Fremdwahrnehmung.

Das Ergebnis ist Entwicklung: Denn durch das Einnehmen neuer Perspektiven entstehen auch neue Erfahrungen… und genau die machen den feinen Unterschied! Das gemeinsame Erleben und die Möglichkeit, Fragen zu stellen, sind bereits Ihr Schritt zu neuem Selbstbewusstsein.

Lesen Sie hier weiter: Wann und wo bekomme ich Hilfe?